das Kirchenjahr

Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr

Der nahende Herr*

Predigtanregung

Der Drittletzte Sonntag im Kirchenjahr hat das Kommen des Herrn zum Thema. Während das Evangelium selbst nur davor warnt, dieses Kommen vorhersagen zu wollen, betont die Epistel die Herrschaft Christi über Lebende und Tote. Die alttestamentliche Perikope weicht etwas ab: Hiob bittet Gott, dem Menschen doch seine Ruhe zu lassen und ihn nicht vors Gericht zu zerren zu seinen Lebzeiten, wie es ihm geschehen ist. Hier hat der Glaube an ein ewiges Leben noch nicht viel verloren. Die 5. und 6. Perikope jedoch gehen sehr klar auf das Kommen des Herrn ein. Durch alle Perikopen scheint sich auch die Frage hindurchzuziehen, wie wir dem Herrn begegnen, wenn er kommt, und wie wir uns auf ihn vorbereiten.

Klicken Sie hier für die Anregungen für alle Predigtreihen (soweit vorhanden)

II - 1. Thess 5, 1-6(7-11)

Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder*, ist es nicht nötig, euch zu schreiben; 2 denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr -, dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen. 4 Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme. 5 Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. 6 So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein. 7 Denn die schlafen, die schlafen des Nachts, und die betrunken sind, die sind des Nachts betrunken. 8 Wir aber, die wir Kinder des Tages sind, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil. 9 Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unsern Herrn Jesus Christus, 10 der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben. 11 Darum ermahnt euch untereinander, und einer erbaue den andern, wie ihr auch tut.

*Auch wenn dies nicht dem Original entspricht, ist es möglich, bei der Lesung anstelle von "Brüder" das Wort "Geschwister" einzusetzen.

Nach zweitausend Jahren ist es schwierig, noch etwas von Endzeitstimmung rüberzubringen. Dabei gibt es sie immer wieder, die Propheten, die den drohenden Weltuntergang vorhersagen und damit viele Menschen ins Verderben stürzen. Zahlreiche Filme zeugen von der in jedem Menschen schlummernden Angst, dass es doch zu einem plötzlichen, unerwarteten Ende kommen kann.
Jedoch dreht sich die Welt trotz aller beängstigenden Prophezeiungen weiter, das Ende kommt nicht, auch das biblisch prophezeite nicht, und es wird zunehmend müßig, sich zu fragen, wann es nun kommt. Und das ist gut so, denn, wie Paulus sagt, das Ende kommt wie ein Dieb in der Nacht, völlig überraschend und unerwartet, vermutlich sogar dann, wenn man es am wenigsten erwartet. Vielleicht ja schon morgen, vielleicht an einem Weihnachtstag, vielleicht zu Himmelfahrt, vielleicht an irgendeinem völlig bedeutungslosen Tag.
Die Sache, auf die es ankommt, ist die: bereit sein. Und das sind wir ja in der Regel nicht. Wir rechnen nicht damit, dass dieser jüngste Tag, wie er genannt wird, plötzlich und unerwartet kommen kann - wir rechnen überhaupt nicht mit solch einem Tag. Sonst würde unsere Lebensgestaltung sicher anders aussehen. Wir würden unser Herz nicht an Dinge hängen, die wir dann nicht mitnehmen können.
Im Predigttext klingt auch das Gericht durch, mit dem man vor Jahren den Menschen noch Angst einjagen konnte. Früher wurden Naturkatastrophen als Gericht Gottes angesehen - heute weiß man, dass es eben "nur" Naturkatastrophen sind. Dass wir diese aber nicht in unserer Gewalt haben, sollte uns zu denken geben, denn in der Tat ist ja auch der eigene Tod der jüngste Tag für einen jeden von uns. Danach stehen wir vor Gott, es gibt kein Zurück mehr.
Mit dieser Perspektive wird die Rede vom Ende vielleicht doch etwas aktueller, auch wenn man in unserer Gesellschaft zunehmend versucht, den Tod aus dem Alttag zu verbannen. Er bleibt unausweichlich - genauso wie der jüngste Tag.
Nun braucht man vor diesem Ende keine Angst zu machen, im Gegenteil: der christliche Glaube kennt keine Angst vor diesem jüngsten Tag, denn er vertraut auf die erlösende Kraft des Opfers Jesu Christi. Darum ist das Leben auch keine sinnlose Sache, sondern ein Geschenk, das uns befähigt, anderen Menschen diese Hoffnung, die wir ín uns tragen, weiter zu vermitteln.
Der kirchenjahreszeitliche Zusammenhang besteht zum einen schon darin, dass hier vom Ende die Rede ist, womit sich das Ende des Kirchenjahres ja schlechthin befasst. Darüber hinaus geht es um den nahenden Herrn, der hier verkündigt wird und dessen Kommen auch im Predigttext angekündigt wird. Die wenigen Bedingungen, für diesen Herrn bereit zu sein, sind eigentlich nicht das Wachsam- und Nüchternsein, sondern das Bekleidetsein mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil. Denn schlafen werden wir alle müssen - wer aber im Wachen Zustand diese "Rüstung" trägt, ist gut gewappnet und wird auf jeden Fall bereit sein.


Gedanken von Gert Flessing (Pfarrer in Lunzenau):
Die Menschen unserer Tage denken häufiger an das Ende der Zeit, als ihnen vermutlich selbst bewusst ist. Filme wie "Amargedon" machen das deutlich. Selbst wenn sich mutige Männer und Frauen in solchen Filmen dem augenscheinlichen Ende entgegenstemmen und zumeist gewinne, wird deutlich, dass der nächste Tag der ultimativen Katastrophe kommen wird.
Hinter derartigen "Endzeitspektakeln" stecken die Angst der Spaßgesellschaft vor dem eigenen Vergehen. Sie alle sind sich einig: "Der Tod ist gewiss, nur sein Zeitpunkt nicht." Dieses Wissen aber erfüllt Menschen, die sich selbst dem Spaß verschrieben haben, mit Furcht, denn sie ahnen: Irgendwann ist es aus mit lustig.
Der Paulustext gibt uns einen kleinen Hinweis darauf, dass es nicht erst heute so ist. Er schreibt: "... die da schlafen, schlafen bei Nacht, und die da betrunken sind, sind bei Nacht betrunken." Ich halte das nicht nur für eine Symbolik, sondern für den Hinweis, dass die Gleichgültigkeit und die Stillung der Süchte auch zu seiner Zeit unter den Menschen ihren Platz hatten. Sicher, nicht nur in Pompeji findet sich in einem Fußbodenmosaik der Hinweis auf die Vergänglichkeit. Das Skelett mit dem Schriftzug: Erkenne dich selbst. Macht manches deutlich. Dennoch leben und lebten die Menschen zumeist in dem Wahn, dass eigentlich alles immer weiter geht, dass es kein Ende geben kann.
Der Satz: "Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen." Ist am 11. September des vorigen Jahres für uns alle zu einer grauenhaften Gewissheit geworden. Sicher, es war kein Weltuntergang, aber das Gefühl der Sicherheit in unserer Gesellschaft ist doch arg erschüttert worden. Wir haben die Bilder der Menschen vor Augen, die sich aus den Türmen des world trade centers stürzen. Ganz nüchtern können wir sagen: Es gibt keine Sicherheit, und der Tag, an dem mein Leben sein Ziel erlangt, kann schneller da sein, als mir lieb ist.
Die Frage heute, wie zur Zeit des Paulus ist nicht, ob es so ist, sondern wie ich als Mensch mit dieser Erkenntnis umgehe.
Paulus meint, dass aus der Erkenntnis der eigenen Vergänglichkeit, der Tatsache, dass wir den Tag des Endes einfach nicht vermeiden können, nicht Resignation erwachsen soll. Wir sollen wachsam und nüchtern sein. Wachsam im Blick auf die Zeit, die wir haben, und nüchtern angesichts der Tatsache, dass sie begrenzt ist. Das bedeutet nicht, ohne Spaß zu leben. Es bedeutet aber sehr wohl, den Spaß, den persönlichen Lustgewinn, nicht zum alleinigen Lebensziel zu machen. "Ich will Spaß, ich will Spaß! Ich geb Gas, ich geb Gas!" Singt einer der Barden der deutschen Musikszene.
Paulus spricht davon, dass wir dem Leben, das als endlich erfahren wird, gerüstet entgegen treten müssen. Seine Rüstung ist nicht offensiv, sondern defensiv. Da ist der Brustpanzer des Glaubens und der Liebe. Wir sollen gefestigt sein im Vertrauen zu Gott. Er ist es ja, der uns durch das Wort begleitet. Wir sollen aber auch gefestigt sein in der Liebe zum Mitmenschen, zu dem, mit dem wir das Leben in der Welt und damit das Schicksal der Sterblichkeit teilen. Er soll uns nicht gleichgültig sein.
Der Helm der Hoffnung des Heils, als Ausdruck der Zuversicht, die sich inmitten des Unheils beschützt, geschützt weiß. Wir dürfen hoffen, macht uns Gott immer wieder deutlich. Wir dürfen darauf hoffen, dass sein Heil für uns da ist. Dieses heil ist in Jesus für uns da. Sein Sterben und Auferstehen haben Licht auf einen Weg geworfen, der für viele Menschen im Dunkel des Todes endet. Als Christen dürfen wir uns mit ihm verbunden wissen. Das gilt hier, im Alltag, und das gilt an der Grenze des Lebens und darüber hinaus. Sicher, viele Menschen sehen das nicht, oder wollen es nicht sehen. Auch vielen Christen fällt es schwer, sich darauf einzulassen, lieber hoffen auch sie auf irgend jemanden, der den Tag des "Armagedon" aufhalten kann. Wir dürfen angesichts all der Ängste das Miteinander suchen, einander ermahnen und einander erbauen, also gut zureden, Mut machen, auf Gott weisen, der für uns da sein will, alle Tage, bis an der Welt Ende.

Was wissen wir, wann uns das Ende naht? Was wissen wir, wie sich die Zeit gestaltet?
Im Glauben hält uns Gott auf sicherm Pfad, weil sein Geist über uns mit Gnade waltet.
Wo unser Leben auch in Finsternis verirrt, und wir voll Angst nur unsre Wege gehen,
ist es sein Wort, das uns den Weg entwirrt, damit wir wieder seine Hoffnung sehen.
In Jesu Kreuz wir Gottes Hoffnung finden, begraben ward mit ihm des Ew?gen Zorn.
In Tod und Aufersteh?n will er sich uns verbinden, wo wir ihm folgen finden wir des Lebens Born. 

Liedvorschläge:

Gottes Sohn ist kommen (EG 5)
Ernuntert euch, ihr Frommen (EG 151)
Wir warten dein, oh Gottes Sohn (EG 152 - Wochenlied!)
Jesu, stärke deine Kinder (EG 164)
Sonne der Gerechtigkeit (EG 262/263)
Jesu, hilf siegen (EG 373)
Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr (EG 382)
Mache dich, mein Geist, bereit (EG 387)
Es kommt die Zeit, in der die Träume sich erfüllen (KHW-EG 560)
Freunde, dass der Mandelzweig (KHW-EG 613, NB-EG 620)
Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut (W-EG 635)

Fürbittengebet

Himmlischer Vater, du hast uns ans Licht gerufen, damit die Finsternis keine Macht mehr haben kann. So bitten wir dich um Verständnis für unsere Mitmenschen, besonders auch für die, die uns fremd sind, weil sie aus einer anderen Kultur stammen: Schenke uns eine klare Sicht der Dinge, Verstand und Nachsicht und Mut, die Wahrheit zu sagen, dass aufrichtiger Friede unter uns werden kann. Lass nicht zu, dass wir uns binden lassen von Klischees und Vorurteilen. Wir rufen zu dir:
Gem.: Herr, erbarme dich.
Wir bitten um die Fähigkeit, allen Menschen so zu begegnen, dass ihnen durch uns deine Liebe nicht verborgen bleibt, sondern wir Boten deines Friedens sind. Lass nicht zu, dass Menschen vereinsamen. Mache uns auf ihr Leid aufmerksam und führe uns den Weg, der zu ihren Herzen führt. Wir rufen zu dir:
Gem.: Herr, erbarme dich.
Wir bitten dich für die Verantwortlichen in den Regierungen und Wirtschaftsgremien, dass ihre Entscheidungen Leben bewahren und schützen. Lass unsere Regierenden aufbegehren gegen jede Form von Ungerechtigkeit, gegen Ausbeutung und Unterdrückung, gerade auch dann, wenn sie durch unser Wirtschaftssystem verursacht werden, und lass sie für das Wohl der Menschheit wirken und eintreten. Lass nicht zu, dass Geld auch ihr Denken und Handeln bestimmt. Wir rufen zu dir:
Gem.: Herr, erbarme dich.
Wir bitten dich für die Menschen, die in Bedrängnis und Not sind, dass sie Hilfe erfahren an Leib und Seele, dass sie gestärkt werden und trotz Krieg, Elend und Schmerz sich nicht in der Hoffnungslosigkeit verlieren. Erfülle uns mit der Gewissheit, dass du kommst, um dem allen ein Ende zu machen, damit wir Hoffnung verbreiten können für die, die im Elend leben. Wir rufen zu dir:
Gem.: Herr, erbarme dich.
Wir bitten dich für die Alten unter uns, die sich selbst immer weniger zutrauen, dass sie deine Kraft spüren und wieder Mut fassen, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Lass nicht zu, dass die Jüngeren sie auf das Abstellgleis abschieben, sondern lass sie aufeinander hören und gemeinsam deine Wege gehen. Wir rufen zu dir:
Gem.: Herr, erbarme dich.
Wir bitten dich: lass uns nicht vergessen, was [im Jahr 2008] vor 70 Jahren geschehen ist, damit es nicht noch einmal geschehen kann. Lass nicht zu, dass wir achtlos vorübergehen an dem, was im Dunkeln geschieht, und gib uns die Kraft, es ans Licht zu zerren, damit es weithin sichtbar wird, wenn Unrecht geschieht. Wir rufen zu dir:
Gem.: Herr, erbarme dich.
Nimm dich unser gnädig an. Rette und erhalte uns, denn dir allein gebührt Ruhm, Ehre und Anbetung, dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Amen



Buchempfehlungen:
  • Gottesdienstpraxis, Serie BWenn sie auf diesen Link klicken, verlassen Sie diese Webseite und werden zu Amazon weitergeleitet! Durch den Kauf bei Amazon unterstützen Sie die Weiterentwicklung dieser Webseite!
    . Gottesdienste am Ende des Kirchenjahres v. Christian Schwarz (Hg.). Gütersloher Verlagshaus 2018, 168 S. - 1. Auflage.
    Volkstrauer-/Buß- und Bettag, Ewigkeitssonntag - Den Schwerpunkt dieses Bandes bilden Gottesdienste zum Totengedenken am Ewigkeitssonntag. Darüber hinaus bietet er ürfe zum Buß- und Bettag sowie Texte für die kirchliche Beteiligung am Volkstrauertag an.
  • Jetzt vorbestellbar
    Gottesdienstpraxis, Serie A, II/4Wenn sie auf diesen Link klicken, verlassen Sie diese Webseite und werden zu Amazon weitergeleitet! Durch den Kauf bei Amazon unterstützen Sie die Weiterentwicklung dieser Webseite!
    . 11. Sonntag nach Trinitatis bis Totensonntag 2020. Mit CD-ROM! v. Sigrun Welke-Holtmann (Hg.). Gütersloher Verlagshaus 2020, 160 S. - 1. Auflage.
    Die Gottesdienstpraxis Serie A - die Arbeitshilfe für Pfarrerinnen und Pfarrer mit vielfältigen Materialien und Anregungen, Formulierungshilfen und Aktionsideen. Damit wird die Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten spürbar verbessert und erleichtert. Die integrierte CD-ROM ermöglicht die individuelle Bearbeitung der Texte, so geben Sie Predigten und Andachten Ihre persönliche Note.
  • Die Lesepredigt 2020/2021 - Perikopenreihe IIIWenn sie auf diesen Link klicken, verlassen Sie diese Webseite und werden zu Amazon weitergeleitet! Durch den Kauf bei Amazon unterstützen Sie die Weiterentwicklung dieser Webseite!
    . 54. Jahrgang v. Horst Gorski, VELKD (Hg.). Gütersloher Verlagshaus 2020, 552 S. - 1. Auflage.
    Loseblattausgabe mit CD-ROM. Bewährte Arbeitshilfe für Pfarrer/innen, Lektor(inn)en und Prädikant(inn)en.
  • Predigtstudien II/2 für das Kirchenjahr 2019/2020Wenn sie auf diesen Link klicken, verlassen Sie diese Webseite und werden zu Amazon weitergeleitet! Durch den Kauf bei Amazon unterstützen Sie die Weiterentwicklung dieser Webseite!
    . Perikopenreihe II, 2. Halbband v. Wilhelm Gräb, Kathrin Oxen u.a. (Hg.). Kreuz Verlag 2020, 248 S. - 1. Auflage.
    Sonntag für Sonntag einen vorgegebenen Bibeltext so auszudeuten, dass sich die Kirchenbesucher persönlich angesprochen fühlen, ist eine hohe Kunst. Um sie zu beherrschen, benötigt man die richtigen Hilfsmittel. Die Predigtstudien gewährleisten seit über vier Jahrzehnten mit predigterfahrenen Autorinnen und Autoren aus allen Generationen und Landeskirchen zeitgemäße Anregungen für eine fundierte Predigt.
  • Er ist unser Friede. Lesepredigten. II. Perikopenreihe Teil 2/2019-2020Wenn sie auf diesen Link klicken, verlassen Sie diese Webseite und werden zu Amazon weitergeleitet! Durch den Kauf bei Amazon unterstützen Sie die Weiterentwicklung dieser Webseite!
    . Trinitatis bis Ewigkeitssonntag 2020. Mit CD-ROM v. Maike Schult u.a. (Hg.). Ev. Verlagsanstalt 2020, 152 S. - 1. Auflage.
    Die Lesepredigten für alle Sonn- und Gedenktage des Kirchenjahres sind eine in der Praxis bewährte Arbeitshilfe für eine zeitgemäße, anspruchsvolle und ansprechende Verkündigung. Ehrenamtliche Lektorinnen und Lektoren, Prädikantinnen und Prädikanten sowie Pfarrerinnen und Pfarrer finden hier - je nach Bedarf - ausformulierte Predigten und Anregungen für die eigene homiletische Arbeit. Textbasis ist die jeweils empfohlene Predigtreihe. Ergänzt werden die Lesepredigten durch passende Liedvorschläge und Fürbittgebete.